Über mich

Moin!

Koblenzer, durch und durch Sozialarbeiter, Fussballtrainer, liebender Vater, unruhiger Geist, Ideengeber, Motivator, der schon als Kind wollte, dass mal eine Straße nach ihm benannt wird. 

Heute ist das nicht mehr mein Wunsch, es zeigt aber, ich will gesehen werden. Oder besser, ich will, dass unsere Projekte und unsere Klienten gesehen und wahrgenommen werden. Mich interessieren nicht die strahlenden Stars. Die sieht man sowieso. Mich interessieren die großen Geschichten der kleinen Leute. 

Wahrscheinlich bin ich deshalb Fan des FC St. Pauli, habe mit Freunden die SuppKultur in Koblenz betrieben und trainiere Jugendfussballer, nicht um sie in die Bundesliga zu bringen, sondern um ihnen zu zeigen, was Gemeinschaft schaffen kann. 

Als meine Aufgabe empfinde ich es dabei in allen Bereichen, die verschiedensten Erfahrungen und Kulturen zusammenzubringen. Gemeinsame Ziele zu erreichen und immer zu wissen, wir sind nicht zum Arbeiten auf unserem Planeten. Wir sind vor allem für Freunde, Familie und andere Menschen da!

 

Wir unterstützen Zweitzeugen, weil wir es großartig finden, wenn Menschen ermutigt und befähigt werden, durch das Weitergeben der Geschichten von Überlebenden des Holocaust selbst zu zweiten Zeug*innen, zu Zweitzeug*innen zu werden, und sich gegen Antisemitismus und Diskriminierung im Heute einzusetzen.